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Pressebereich wanderhotel Gassner in neukirchen am grossvenediger

Aktuelle Pressetexte

Bergwelten Magazin 01/2017 -  Bergporträt - Salzburger Hochgefühle inkl. Schneeschuhtipps, Großvenediger, Rodelbahn! Und wir als Top Unterkunftstipp!

Dem fünfthöchsten Berg Österreichs kann man auch ganz gemütlich begegnen: Durch das tief verschneite Untersulzbachtal stapfen wir mit Schneeschuhen auf den Großvenediger zu.

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Österreich erwandern und dabei die schönsten Fleckchen entdecken – das Wanderhotel Gassner beweist, dass sich Österreichs Bergwelt nicht nur kulinarisch genießen lässt.

Berge sind viel zu schön, um sie zu versetzen!

 

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen, pflegte schon Johann Wolfgang von Goethe zu sagen. Inmitten der herrlichen österreichischen Alpenlandschaft gelegen, bietet das ****Wanderhotel Gassner einen unvergleichlichen Service rund um das Wandern. Fünf bis sieben geführte Wandertouren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und mit abwechslungsreichem Programm werden wöchentlich angeboten. Dafür stehen hoteleigene geprüfte Bergwanderführer zur Verfügung, die die Gäste betreuen und das Programm ganz individuell auf die Wandergruppen abstimmen. Natürlich steht es jedem frei, seine Wanderungen auch individuell zu gestalten. Für die Sicherheit im alpinen Gelände ist bestens gesorgt. Die geschulten Wanderführer – auch Hotelchef Hans-Peter Gassner, der im Übrigen alle diese Ausbildungen absolviert hat –, nehmen sich für jeden Hotelgast gerne Zeit, um die schönsten Routen sowie ihre Insidertipps zu verraten und ihre Gäste auch mit entsprechender Ausrüstung auszustatten. Zusätzlich stehen noch eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten wie Nordic Walking, Geocaching, Frei- und Hallenbäder, Tennisanlagen, Golfplätze, Radverleih oder auch Fun- und Actionparks für die ganze Familie direkt im Hotels oder in der näheren Umgebung zur Verfügung.

 

Genuss und Entschleunigung

So schön das Wandern auch ist, irgendwann werden auch geübte Wanderfüße müde und möchten sich entspannen. Energietanken fällt wohl nicht schwer, wenn heimelig anmutender Zirbenholzduft die Nase kitzelt. Zudem warten die Küchenchefs mit der gesamten Bandbreite der österreichischen Schmankerln auf und verstehen es aufs Beste, die Gaumen müder Wanderer kulinarisch zu verwöhnen und dafür zu sorgen, dass sie sich wie zu Hause fühlen. Auch wird besonderer Wert auf die Regionalität der verarbeiteten Produkte gelegt und teilweise kommen diese noch aus der hoteleigenen Landwirtschaft. Mehr Österreich geht wohl nicht!


Nachdem man die herrliche österreichische Landschaft mit allen Sinnen erkundet hat, gibt es nichts Schöneres für Körper, Geist und Seele, als sich bei einem Saunagang oder einem Bad im Whirlpool der liebevoll gestalteten Wellness- und Spa-Bereiche zu erfrischen. Anschließend werden noch die müden Glieder massiert, denn der Muskelkater sollte einen schließlich nicht davon abhalten, sich am nächsten Tag erneut zu Fuß in die Bergwelt zu begeben. 

Tiefenentspannt zum Höhepunkt

Vom Wanderhotel Gassner auf den Großvenediger (3666 m)

Mein erster Dreitausender!


Wer sich diesen steilen Traum erfüllen möchte, bucht am besten die „Venedigerwoche“ im Wanderhotel Gassner in Neukirchen am Großvenediger. Hotelier und Wanderführer Hans Peter Gassner führt seine Gäste aus dem Oberpinzgau hinauf auf die weiß glitzernde Pyramide des Großvenedigers. 3.666 Meter Hochgefühle!

 

Alleinherrscher (und Models) ziehen die Blicke der Bewunderer selbstverständlich auf sich. Siehe Montblanc, Matterhorn, Ortler, Großglockner. Auch der Großvenediger ist so ein Hingucker: einer perfekten Pyramide gleich, strebt er aus dem Oberpinzgau 3666 Meter hoch in den Himmel der Hohen Tauern. Klar, dass eine Audienz bei der „weltalten Majestät“, wie er seit 200 Jahren auch genannt wird, wahrlich das Höchste ist. Das dachte sich Anfang des 19. Jahrhunderts zwar kein König, aber immerhin ein Erzherzog. Nämlich Johann. Am 9. August 1828 wollte der bergbegeisterte Adlige mit 16 Männern den Gipfel erklimmen. Eine Lawine machte der Seilschaft einen Strich durch die Rechnung und verschüttete den Führer Paul Rohregger. Der aber überlebte und stand 13 Jahre später, im fortgeschrittenen Alter von 70 Jahren, schließlich als erster am Gipfel des Großvenedigers.

 

Das Basislager ist der Schlüssel zum Gipfelsieg

Bis zum Siebzigsten muss heutzutage freilich keiner warten, um sich den Traum vom formschönen Dreitausender zu erfüllen! Heutzutage kann man bedeutend einfacher – wenn auch wegen der vielen Gletscherspalten nicht ungefährlicher – als zu Erzherzog Johanns Zeiten dem Pinzgauer Alleinherrscher aufs Haupt steigen. Möglich macht’s Hans Peter Gassner. Der ist nicht nur Hotelier des 4-Sterne-Wanderhotels Gassner in Neukirchen am Großvenediger, sondern auch ausgebildeter Wanderführer. Wie die Namen schon sagen: Neukirchen am Großvenediger im Allgemeinen und das Wanderhotel Gassner im Speziellen sind ideale Ausgangspunkte für eine Besteigung des Eisriesen.

 

In eineinhalb Tagen auffi auf’n Berg

Von Anfang Juli bis Ende September ist Venedigerzeit im Hotel Gassner! Dann ziehen Hans Peter und ein Bergführer los, um den Pinzgauer Dreitausender mit Gästen zu bezwingen. Genau wie der Rohregger Paul anno 1841 von Neukirchen aus. Anders als damals lässt man sich heute aber vom Nationalparktaxi durch das Obersulzbachtal bis auf 1900 Meter chauffieren, um dann in zwei Stunden ganz entspannt zur Kürsingerhütte hochzuwandern. Die thront auf 2558 Meter Höhe und ist das klassische Basislager für den Venediger. Tags darauf brechen die Gipfel-Aspiranten mit dem ersten Licht des Tages auf. Nach einer Stunde erreichen sie den Gletschereinstieg. Dort wird angeseilt, denn die ersten Spalten gähnen schon frühmorgens. Auf dem Plateau des Untersulzbachtörls genießt man die ersten Sonnenstrahlen. Und rundherum funkeln die 3000er im Morgenlicht. Weiter geht’s über den mächtigen Gletscher zur Venedigerscharte (3400 m). Der Anstieg zur Scharte ist der steilste Abschnitt der Tour, zusätzlich muss hier in manchen Jahren eine eindrucksvolle Randkluft überwunden werden.

 

3666 Meter über den Dingen: Das ist ja wohl der Gipfel!

Nach dem atemlos schmalen Gipfelgrat winkt dann endlich das Gipfelkreuz. Und eine einmalige Aussicht: vom Dachstein über die Glocknergruppe, die Julischen Alpen, Dolomiten, Ortler und Adamello, die Ötztaler Alpen bis zum Karwendel und dem Wilden Kaiser. Ob man von hier oben jedoch bis nach Venedig sieht, wie der Name Großvenediger vermuten lässt, muss jeder selbst austesten ...

 

Steigen Sie Ihrem ersten Dreitausender doch selbst aufs Dach! Am besten gleich in diesem Sommer. Das Wanderhotel Gassner sorgt dafür, dass Sie es schaffen. Mit einem maßgeschneiderten Urlaubspaket unter dem Motto „Mein erster Dreitausender“:

http://www.wanderhotels.com/angebote/bergsteigen/item/136-die-grosse-venedigerbesteigung-mein-1-dreitausender


Wanderhotel Gassner
Hadergasse 167
A-5741 Neukirchen am Großvenediger
Tel.: +43 6565 6232
E-mail: info@hotel-gassner.at

www.hotel-gassner.at

Mitglied der Wanderhotels-best alpine (www.wanderhotels.com)

Wanderhotel des Jahres 2013 und 2014

Grüner Urlaub mit sauberem Gewissen!

Kristallklare Luft strömt in die Lungen. Blühende Almwiesen mit summenden Insekten erfreuen Auge und Ohr. Smaragdgrün plätschernde Bäche löschen den Durst und mit jedem Schritt und jedem Höhenmeter in der Wildkogel-Arena nehmen wir mehr von der unberührten Natur mit allen Sinnen auf.


Die Natur ist unser wertvollster Schatz! Dessen ist man sich in der Wildkogel-Arena seit jeher bewusst. Die zahlreichen Landwirte kultivieren seit Generationen die Bergwiesen, Almen und Talweiden. Sie bewahren in ihrer Bewirtschaftung der Felder einen traditionellen Artenreichtum und produzieren nachhaltig und umweltbewusst. Sie sind auch die biologischen Nahversorger, die die Hotellerie und Gastronomie in Neukirchen mit saisonalen und regionalen Spezialitäten versorgen.

 

Sanfte Mobilität in der Wildkogel-Arena

Doch nicht nur die intakte Natur und das reichhaltige Angebot an biologischen Lebensmitteln macht die Wildkogel-Arena zu einem Garant für einen genussvollen Urlaub mit gutem, grünem Gewissen. Erst kürzlich wurden die Orte Neukirchen und Bramberg mit dem „Energy Globe Award“ in der Kategorie Luft ausgezeichnet. Die Wildkogel-Card garantiert sanfte Mobilität durch kostenlose Fahrten mit der Pinzgauer Lokalbahn, den Wandertaxis und dem Postbus. Auch Mountainbikes und E-Bikes wurden in das Card-Angebot mit aufgenommen und reduzieren so auch im Urlaub den Co2-Fußabdruck der umweltbewussten Urlauber.

 

Österreichisches Umweltgütesiegel

Das Wanderhotel Gassner ist in der Wildkogel-Arena mit dem österreichischen Umweltgütesiegel zertifiziert. Dieses Siegel ist die höchste staatliche Umwelt-Auszeichnung für den Tourismus und gewährleistet, dass der Betrieb auf die Einhaltung der strengen Kriterien überprüft wird. Der Schutz der Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften und die Schonung der natürlichen Ressourcen ist den zertifizierten Wirten ein großes Anliegen - ebenso wie die hohe Qualität ihrer angebotenen touristischen Leistungen.

 

Um Luft, Wasser, Natur und Erde zu schonen und für die Nachwelt zu erhalten, achten die Gäste der grünen Hotels bereits auf eine umweltfreundliche Anreise. Mit der Wildkogel-Card, die Bahnreisenden bereits vor Antritt der Reise zugesandt wird, kann man ab dem Bahnhof Zell am See kostenlos mit der Pinzgauer Lokalbahn oder dem Postbus nach Bramberg und Neukirchen weiterreisen. Für ausgedehnte Wanderungen in den malerischen Tälern der Wildkogel-Arena, nutzt man die Wanderbusse - so beeinträchtigt kein störender Individualverkehr die empfindliche Flora und Fauna der Täler.

 

Im Hotel selbst wird auf sparsamen Energie- und Wassereinsatz geachtet und ein gewissenhaftes Abfallmanagement ist für die grünen Wirte selbstverständlich. Gesunde Küche mit hochwertigen saisonalen Produkten aus der Region oder von ausgewählten Lieferanten erfreuen die Feinschmecker. Und nicht selten ist die leckere Marmelade am Frühstückstisch oder das Hausschnapserl von den Gastgebern selbst erzeugt.

 

Das grüne Hotel der Wildkogel-Arena

 
Wanderhotel Gassner

Das 4*-Hotel der Familie Gassner ist das perfekte Versteck für all jene, die dem Alltag mit grünem Gewissen entfliehen möchten. Im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern gelegen, sind sich die Besitzer der intakten Naturlandschaft ringsum besonders bewußt und haben sich dem Erhalt dieses einzigartigen Schatzes verschrieben. In der Küche sorgt Hans-Peter Gassner mit seinem Team für den perfekten Geschmack. Bevorzugt werden von ihm Produkte aus der eigenen Landwirtschaft und Jagd, sowie aus dem hoteleigenen Bio-Kräutergarten.

Wildkogel-Arena:
Energy Globe 2015 für nachhaltigen Urlaubsgenuss

Die Wildkogel-Arena inmitten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern setzt seit Jahren auf nachhaltigen Urlaubsgenuss in Verbindung mit sanfter Mobilität. Nach mehreren Umwelt-Auszeichnungen gab es für die Wildkogel Card nun auch den Energy Globe 2015 in der Kategorie Luft.

Die Wildkogel-Arena mit den beiden Salzburger Urlaubsdörfern Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel ist eine von 27 „Alpinen Perlen“ im gesamten Alpenraum. Sie liegt in der Ferienregion des 1.800 km² großen Nationalparks Hohe Tauern, einer der schönsten Landschaften der Erde. Die Wildkogel-Arena macht die Natur oder Bergwelt für Familien, Biker, Natur- und Bergsportler in seiner ganzen Vielfalt erlebbar. Entweder im Rahmen des WildkogelAktiv-Wochenprogramms, mit den Nationalpark Rangern oder auf eigene Faust. Die Wildkogel Card setzt die besten Ausflugsziele und Angebote (zB Sommerbergbahnen, Museen u. v. m.) von 50 Leistungspartnern auf eine Card. Außerdem bringt sie Urlaubsgäste umweltfreundlich in Fahrt mit der Pinzgauer Lokalbahn, dem Postbus, örtlichen Wanderbussen und (E-)Bikes. Für das Projekt „Sanft mobil unterwegs mit der Wildkogel Card“ gab es ein Jahr nach dem umwelt blatt 2014 den Energy Globe 2015, den weltweit renommiertesten Umweltpreis.

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Anreise Wildkogel-Arena Wanderhotel Gassner

Bahn: Schnellbahnhöfe Zell am See und Kitzbühel, Anschluss via Bus oder Pinzgauer Lokalbahn bis Bramberg und Neukirchen; Kostenlose Abholung vom Bahnhof durch das Wanderhotel Gassner Taxi.

Auto: Autobahn München – Innsbruck – Ausfahrt Kufstein Süd (mautpflichtig) – Richtung Kitzbühel, Pass Thurn und Mittersill – weiter nach Bramberg und Neukirchen

Flug: TUIfly fliegt Innsbruck und Salzburg aus 5 deutschen Städten an – Urlaubsshuttle vom Airport zur Unterkunft (Preis auf Anfrage)
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WildkogelAktiv und Nationalpark „intensiv“

Die Wildkogel-Arena liegt zwischen den sanften Kitzbüheler Alpen im Norden und schroffen Hohen Tauern im Süden. Das WildkogelAktiv-Programm hat für jede Bergschuhgröße und jeden Konditionstypen das Passende zu bieten – mit der neuen Wildkogel Card ermäßigt oder sogar kostenlos: Kleine Naturliebhaber starten mit Nationalpark Rangern zur Wildtiersafari, ins Tal der Smaragde, auf die Suche nach dem grünen Geheimnis oder zu Fackelwanderungen. Kleine kreative Künstler haben ebenso gute Karten: Regelmäßig wird in Bramberger Wollstadel gefilzt, gewerkt und mit Wolle gearbeitet. Es gibt Kinderfeste im Aussichts-Bergrestaurant am Wildkogel und Spielenachmittage. Direkt neben der Bergstation und dem Aussichtsbergrestaurant liegt die Abenteuer-Arena Kogel-Mogel, ein neuer Erlebnisspielplatz mit sieben herausfordernden Stationen. Von der Bergstation starten auch die kinderwagentauglichen Rundwege, die neue Perspektiven für große und kleine Wanderfans liefern. Besonders beliebt bei Familien mit kleineren Kindern sind die Käsewanderungen zur Ganzeralm, leichte Touren auf Spuren der Murmeltiere oder ein Familienausflug mit Pferd und Pony ins Trattenbachtal. Konditionsstarken und trittsicheren Erwachsenen machen geprüfte Bergführer die Welt der Dreitausender in den Hohen Tauern zugänglich: Etwa den Larmkogel (3.017 m) oder den Großvenediger (3.666 m) als höchstem Berg Salzburgs. Die Alpinsportschule bietet außerhalb des Wochenprogrammes noch mehr Gelegenheiten für Abenteuerhungrige: Wagemutige können mit professioneller Begleitung im Hochseil-Klettergarten ihre Grenzen ausloten, am Klettersteig, bei Mega Flying Fox über die 160 Meter tiefe Dürnbachschlucht, beim Paragleiten oder Wildwater Tubing. „WildkogelAktive“ Mountainbiker haben fünf Mal pro Woche Gelegenheit, gemeinsam mit einem Guide in die Pedale zu treten.

 

Volles Programm für kleine Abenteurer und große Genießer

Den Sommer „entfacht“ in der Wildkogel-Arena alljährlich die Sommersonnenwende, mit welcher dem bevorstehenden Erntejahr „eingeheizt“ werden soll. Bei Einbruch der Dunkelheit leuchten von den Gipfeln der Hohen Tauern und der Kitzbüheler Alpen hunderte meterhohe Feuer ins Tal. Gleich danach zieht Neukirchen am Großvenediger die Union Jacks auf: für die bereits legendären Triumph Tridays, die rund um das Kult-Motorrad alljährlich auf die Reifen gestellt werden. Der Almsommer und der daran anschließende Bauernherbst (Ende August bis Mitte Oktober) bieten köstliche Gelegenheiten, sich durch die Originale der Bauernküche zu kosten: wie Almkäse und frisches Bauernbrot, Krapfen und „Kiachln“ und selbstgebrannte Schnäpse. Bramberg ist eine österreichische Genuss-Region für den Bramberger Obstsaft.

Um Farbe, Form und Glanz und die chemische Zusammensetzung geht es bei der Mineralienbörse in Bramberg, bei welcher Sammler ihre Schätze zeigen und verkaufen. Für funkelnde Augen sorgt auch die Nationalpark-Ausstellung „Smaragde und Kristalle“ im Museum Bramberg. Im den alten Mauern des Wilhelmguts werden außergewöhnliche Kristallschätze ins rechte Licht gerückt.

Mit den Wildkogelbahnen zum Wander-, Bike- und Spiel-Abenteuer

Mit den Wildkogelbahnen geht’s auf direktem Weg ins Höhenwandergebiet Wildkogel, zur neuen Abenteuer-Arena Kogel-Mogel und zum Startpunkt für das Bike-Downhill-Erlebnis. Auf 2.100 Meter Seehöhe lässt es sich aber auch „kreativ“ Einkehren und Pinzgauer Kasnockn genießen.

Im Schwebezustand ins Höhenwandergebiet Wildkogel und dann auf zu herrlichen Höhentouren: So beginnt in der Wildkogel-Arena oftmals eine Wandertour – egal ob einfach auf den kinderwagentauglichen Rundwegen oder anspruchsvoll. Das Aussichts-Bergrestauant mit der großen Sonnenterrasse sowie auch andere gemütliche Almen tischen Schmankerln aus der Pinzgauer Küche auf – und eröffnen einen Blick über den Tellerrand auf die Dreitausender der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Neben der Bergstation und dem Aussichts-Bergrestaurant wurde im vergangenen Sommer aus heimischem Lärchenholz die neue Abenteuer-Arena Kogel-Mogel gezimmert. Zu den sieben Stationen des großen Kinder-Abenteuerspielplatzes gehören unter anderem Geschicklichkeits- und Balance-Parcours, ein Kletterturm, ein Adlerhorst, eine 24 Meter lange Gipfelwelle, eine Goliath-Schaukel und das Bodentrampolin. Der Besuch des Abenteuer-Spielparks ist für die ganze Familie gratis. Mit der Wildkogel Card ist (täglich) und mit der Nationalpark Card (1 x) auch die Fahrt mit der Wildkogelbahnen kostenlos. Die Bergstation auf 2.100 Metern Höhe ist außerdem der Startpunkt für das 6,5 Kilometer lange Downhill-Erlebnis „Nine Knights Trail“ bis ins Tal. „Wiederholungstäter“ fahren mehrmals den Wildkogel Trail 2.0 von der Mittelstation zum Gasthof Stockenbaum und ins Tal ab.

Gipfeltreffen mit Nationalpark Rangern und Bergführern

Wer hautnah die Welt der Gletscher und die Gipfel der Dreitausender erleben möchte, hat in der Wildkogel-Arena im Wanderhotel Gassner die ideale Ausgangslage. Rund um die Salzburger Gemeinden Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel liegt einer der größten Nationalparks Österreichs und das größte Schutzgebiet der Alpen.

Die Wildkogel-Arena in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern eröffnet Natururlaubern faszinierende Aussichten: Unter anderem den Großvenediger als höchsten Berg Salzburgs (3.666 m), das Habachtal als einziges Smaragdtal in den Alpen, die Gletscherwelten im Ober- und Untersulzbachtal und ringsum ein Heer von über 200 Dreitausendern. Hoch hinaus kommen Wanderfans mit dem WildkogelAktiv-Wochenprogramm in Begleitung von Nationalpark Rangern und geprüften Wander- und Bergführern. Eine Tour führt ins Obersulzbachtal, das Tal der Gletscher mit seinen bizarren Moränenlandschaften und Sulzseen. Für Höhenrausch und Gipfelgenuss macht man sich mit Wanderführer Hubert auf den Weg: Bettlersteig, Gamsbeil oder Rettenstein sind einige der begehrten Ziele. Das Gipfeltreffen Larmkogel startet vom Habachtal auf einen der einfacheren Dreitausender der Venedigergruppe. Wer noch steilere Herausforderungen sucht, schließt sich den Bergführern zur einer Klettersteigtour zur Kürsingerhütte an – mit grandioser Aussicht auf die Dreitausender und den türkisblauen Gletschersee. Gute Kondition und Trittsicherheit erfordert die zweitägige Hochgebirgstour auf den Großvenediger auch mit Bergführer. Ein Genuss mit „Langzeiteffekt“ ist die Sonnenaufgangstour auf den Keeskogel. In aller Herrgottsfrühe geht es los, um schon in Warteposition zu sein, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Gipfel von Großvenediger, Großen Geiger, Großglockner und die Dreiherrenspitze streifen.

WildkogelAktiv: Kinderspaß von käseweiß bis smaragdgrün

Auf Smaragdsuche ins Habachtal, zur Käsewanderung auf die Alm, unterwegs mit Pferd und Pony oder auf Murmeltier-Pirsch: Die Wildkogel-Arena hält für Naturkinder die schönsten Sommererlebnisse bereit.

Wo die Natur noch voller unberührter Freiräume ist, kommen auch Fantasie und Ideenreichtum auf Trab: Das schätzen Familien an der Wildkogel-Arena, inmitten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern in Neukirchen und Bramberg. Als „Ferien-Flüsterer“ fungiert das WildkogelAktiv-Programm. Kinderaugen funkeln beim Geocaching mit dem Nationalpark Ranger ins Tal der Smaragde. Im Habachtal mit dem einzigen Smaragdvorkommen Europas können die Kids auch „steinreich“ werden, denn einmal pro Woche ist hier Smaragdschürfen angesagt. Die Frage „Wie kommen die Löcher in den Käse?“ beantwortet Ganzer-Bauer Hermann bei der Käsewanderung auf die Ganzeralm am Wildkogel. Riesenspaß ist beim Kinderprogramm im Aussichts-Bergrestaurant am Wildkogel sicher, bei dem sich die beiden Maskottchen Kogel-Mogel und Kogel-Mia voll ins Zeug legen. Direkt neben der Bergstation liegt die neue Abenteuer-Arena Kogel-Mogel, ein Erlebnisspielplatz mit sieben herausfordernden Stationen aus heimischem Lärchenholz. Von der Bergstation starten auch die kinderwagentauglichen Rundwege, die ganz neue Perspektiven für große und kleine Wanderfans liefern.

Wild und wandern: Große Abenteuer für kleine Füße


Tief in die Wälder dringen die kleinen Naturabenteurer bei der Suche nach dem grünen Geheimnis vor. „Psst, leise!“ heißt es bei der Wildtiersafari mit einem erfahrenen Nationalpark-Berufsjäger sowie einer Pirsch auf Spur der Murmeltiere. Gut gesattelt und gelaunt geht es zur Familienwanderung mit Pferd und Pony auf die Trattenbach-Grundalm. Bei den Fackelwanderungen in Neukirchen und Bramberg geben Wanderführer Hubert und Wanderführerin Alexandra spannende Geschichten zum Besten. „Verfilzt und zugenäht“ lautet das Motto beim Handwerken im Salzburger Wollstadel, wenn die Kinder eine wollige Urlaubserinnerung filzen. Einen „Blick ins Tauernfenster” – und die Geschichte der Geologie der Hohen Tauern – gewährt das Nationalpark Schaubergwerk Hochfeld im Untersulzbachtal. Wanderlustige Familien nehmen nach dem funkelnden Smaragdweg den neuen Venedigerweg ins Visier. Er führt vom Hopffeldboden durch das Obersulzbachtal in etwas mehr als einer Stunde über die Kampriesenalm bis zur Berndlalm und weiter bis Postalm und zum Talschluss. Höhepunkte auf diesem Erlebniswanderweg sind eine Hängebrücke mit 60 Metern Spannweite, Kinderalmen zum Rasten und Spielen und der Blick auf den Großen Geiger am Horizont. Was das Wandern mit der ganzen Familie leicht „erträglich“ macht: Kindertragen, Buggies für die Kleinen sowie Bergschuhe gibt es gratis zum Ausleihen. Die ersten Höhenmeter lassen sich bequem mit den Wildkogelbahnen abkürzen: Sie bringen Familien direkt ins Höhenwandergebiet Wildkogel und zum aussichtsreichen Wanderspaß in den „oberen Zweitausend“.

Wildkogel-Rodeln: Länger gehts auf der ganzen Welt nicht!

Die Rodelbahn der Wildkogel-Arena ist mit 14 Kilometern die längste beleuchtete der Welt. So viel Kurvengeist inspiriert natürlich die Sinne in der Wildkogel-Arena. Sie ist für Familien mit Kindern ein guter Grund, zwischendurch einmal eine Skipause einzulegen um den Wildkogel-Winter auf Kufen kennenzulernen. Dann leihen sie sich in einem Sportgeschäft in Neukirchen oder Bramberg oder direkt im Wanderhotel Gassner eine flotte Rennrodel, einen gemütlichen Familienschlitten oder einen schnittigen Bob aus. Dreimal pro Woche gibt es die Möglichkeit, bequem mit den Bergbahnen zum Start zu schweben (Smaragdbahn Bramberg: Dienstag und Freitag bis 18.30 Uhr, Wildkogelbahnen Neukirchen: Samstag bis 18.30 Uhr). Die anschließende extralange Talfahrt über 1.300 Höhenmeter, mit grandiosem Panoramablick auf die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, nach Bramberg dauert je nach Technik und Aerodynamik zwischen 30 bis 50 Minuten. Nicht eingerechnet sind die Zwischenstopps zum Auftanken in gemütlichen Skihütten und Berggasthöfen. Bis 22 Uhr ist die Wildkogel-Rodelbahn mit Flutlicht beleuchtet. Die Rodelbahn vom Wildkogel ist nicht die einzige in der Wildkogel-Arena. Von den beiden Mittelstationen führen zwei weitere Routen bis zum Alpengasthof Stockenbaum und zum Gasthof Neuhaushof. In Neukirchen bringt außerdem die 1,2 Kilometer lange Kühnreit-Rodelbahn (Gassner‘s hauseigene Rodelbahn) bis 22 Uhr in Fahrt.

Entschleunigen in der Alpinen Perle:
Sanft-mobil durch den Wildkogel-Winter im Wanderhotel Gassner!

Die Wildkogel-Arena ist eine „Alpine Perle“ und damit ideal für alle, die im Winterurlaub „sanft entschleunigen“ wollen. Zu den 61 Kilometern familienfreundlichen Pisten halten die Nationalparkorte Neukirchen und Bramberg auch ein dichtes Programm an atemberaubend schönen „unpräparierten“ Wintererlebnissen bereit. Besonders einprägsam ist die wöchentliche Wildtierfütterung mit einem Nationalpark-Ranger im Habachtal bei Bramberg. Die kundigen Ranger führen auch mit Schneeschuhen durch die idyllische Winterlandschaft des Untersulzbachtals. Langläufer holen sich auf 45 Kilometern traumhaften Doppelspuren neuen Schwung für den Alltag: etwa auf der Pinzgauloipe entlang der Salzach. Auch bei romantischen Pferdeschlittenfahrten oder beim Winterreiten wird die beeindruckende Kraft der Wildkogel-Natur spürbar. Faszinierende Gipfelerlebnisse, gemütlich urige Hütten, perfekte Infrastruktur und Salzburger Gastfreundschaft sind die Voraussetzungen für das Skitourengehen in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. In der unberührten Natur der Berge gewinnt die ursprüngliche Art des Skifahrens immer mehr Anhänger. Idealer Abschluss eines Skitourenwinters ist die geführte Zwei-Tages-Skitour Großvenediger im Mai. Die ganze Familie macht auf der mit 14 Kilometern längsten beleuchteten Rodelbahn der Welt das kurvenreiche Rennen. Wie immer man dem sanften Wintergenuss entgegentritt: Zum Auftanken locken ringsum urige Skihütten oder Bergrestaurants mit Köstlichkeiten wie Original Pinzgauer Kasnockn.

Wildkogel-Arena – der Familienprofi

Familien sehen in der Wildkogel-Arena vorwiegend rot oder blau: Die Pisten in dem schneesicheren Skigebiet zwischen den Kitzbüheler Alpen und der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern sind nämlich zu 85 Prozent leicht oder mittel (blau oder rot). Außerdem wurde die Wildkogel-Arena für ihre Familienfreundlichkeit auf skigebiete-test.de TOP mit fünf Sternen bewertet. Damit sind Familien, Anfänger und Wiedereinsteiger mit hoher Sicherheit am richtigen Platz. In dem 61 Kilometer langen, überschaubaren Pistenrevier finden sie sich ganz besonders leicht zurecht. Selbst wenn man sich unterwegs einmal aus den Augen verliert, weil jeder sein Tempo hat: unten am Lift treffen alle wieder zusammen. Die Kleinen entdecken im Kogel-Mogel-Kinderland auf über 2.000 Meter Höhe das „Element Schnee“: An drei Punkten im Skigebiet laufen in diesem Winter neue Kinderlifte an. Die (Kinder-)Skischulen, Skikindergärten, Karussell und Zauberteppiche in den Bereichen der Skischulen sorgen an Ort und Stelle für den perfekten „Dreh im Schnee“. Die (Groß)Eltern können inzwischen entspannt Skifahren, etwa auf den zwei extralangen Talabfahrten nach Neukirchen (führt direkt zum Wanderhotel Gassner) und Bramberg. Mittags trifft man sich im Aussichts-Bergrestaurant der Wildkogelbahnen, in dem ein Gästekindergarten und ein eigenes Kinderrestaurant untergebracht sind. Auf snow-online.de gab es fünf Sterne für das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der Wildkogel-Arena. Zu den günstigsten Familienpaketen der Beherbergungsbetriebe zählt die Schneewalzer-Pauschale inklusive Skikurs oder Gästekindergarten. Zur Abwechslung kann die ganze Familie auch auf der, mit über 14 Kilometern, längsten beleuchteten Rodelbahn der Welt in Fahrt kommen.