Wandern

Wanderurlaub im Salzburger Land: Vielfalt und Naturerlebnis

Wenn Sie die Wanderlust überfällt: Besuchen Sie uns!

Sie wollen die herrliche Berglandschaft ringsum genießen. Alltag und Hektik außen vor lassen. Gönnen Sie sich einen ausgiebigen Wanderurlaub, in dem der Weg das Ziel ist.

Ein Wanderurlaub im Salzburger Land im Wanderhotel Gassner ist genau das Richtige für Sie. Unser Wanderhotel Gassner bietet Ihnen alle Möglichkeiten, hilft und berät Sie gerne und ermöglicht Ihnen den Wanderurlaub den Sie sich wünschen.

5 – 7 geführte Wanderungen pro Woche (Mo – Fr) auf deren Route Sie die Region und ihre Schönheit kennen lernen können. Wenn Sie es lieber gemütlich mögen und einfach nur die Landschaft genießen möchten, dann können Sie sich mit der 6-er-Kabinenbahn auf den Berg bringen lassen.

Die positiven Effekte eines Wanderurlaubs in den Bergen bei uns im Salzburger Land sollten nicht unerwähnt bleiben: Angefangen von der positiven Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System bis hin zur Verbesserung der Stoffwechselsituation tut ein Wanderurlaub und wandern generell einfach gut!

Höhenwanderwege: Die Urlaubs-Arena Wildkogel wird für Sie auf alle Fälle bald zu einem Fitness-Studio werden.

Auf den Geschmack gekommen? Gut, wir vom Wanderhotel Gassner freuen uns auf Sie!

 

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BERG’AUS‘ZEIT -  Checkliste

Packliste für Ihren Wanderurlaub

 

  • Wanderschuhe (gratis Bergschuhtest am Montag direkt im Hotel (2 Tage))
  • kurze Berghose/lange Berghose/Zip-off Wanderhose
  • Funktionsshirt
  • Fleecepullover/Fleecejacke
  • Hardshell/Regejacke, Regenhose
  • Wandersocken (am besten immer 1 Nummer kleiner kaufen)
  • Sonnenmütze/Stirnband/Funktionstuch
  • Sonnenbrille
  • je nach Wetter/Jahreszeit: Mütze und Handschuhe
  • verstellbare Wanderstöcke (können Sie direkt bei uns kostenlos ausleihen)
  • Wanderrucksack (können Sie direkt bei uns kostenlos ausleihen)
  • Fernglas (kostenloser Verleih an der Rezeption)
  • Verpflegung (täglich können Sie sich Ihre Wanderjause direkt beim Frühstücksbuffet zusammenstellen)
  • Trinkflasche (käuflich erwerbbar im Hotel)
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Sonnenschutzcreme, Lippenschutz
  • Taschentücher
  • Karte (jeder bekommt eine Wanderkarte über unsere Region direkt beim Check-In)
  • aufgeladenes Handy
  • Taschenmesser
  • Streichhölzer/Feuerzeug
  • Wanderstempelbuch (bekommen Sie bei uns im Wanderhotel Gassner)
  • Tüte für Abfall
  • Fotoapparat
  • Kugelschreiber
  • Ausweis, Pass

Dann steht Ihrem nächsten Wanderurlaub wohl nichts mehr im Weg. Viel Spaß beim Koffer packen und viel Vorfreude auf Berglust PUR!

 

Gesund Bergwandern

 

  • Eine Wanderung in freier Natur ist die schönste und intensivste Möglichkeit sich und die Welt besser kennenzulernen. Wandern gilt als ideale Vorsorge für Körper und Geist, bereitet Freude, schafft innere Zufriedenheit, Glück und lässt die Gedanken ausschweifen.
  • 5 – 7 x wöchentlich geführte und betreute Wanderungen (Mo - Fr) "exklusiv" für unsere Hotelgäste. Jede Tour ist ein bewusstes Erlebnis und mit mehreren Etappenzielen für jede Wanderkondition.
  • Unsere geprüften Wanderführer HANS-PETER GASSNER und ALEXANDRA INNERHOFER sind auch Spezialisten für "ge(h)sund bergauf Wanderungen", und können Ihnen wertvolle Tipps für die richtige Atmung, den richtigen Einsatz von Wanderstöcken uvm. geben.
  • Soweit als möglich Gratis-Transfer mit dem Wanderbus zu den geführten Touren.
  • Als Mitgliedsbetrieb der "Wanderhotels – best alpine" haben wir uns auf das Wandern, und allem was dazu gehört spezialisiert. Dadurch bieten wir unseren Gästen den bestmöglichen Service im Bereich Wandern an.

Die Vielzahl der Wanderungen:

  • Zur Almrosenblüte - dort wo die Almrosen am schönsten Blühen
  • Hochmoorwanderung
  • Großvenediger Gletschertour
  • Hochalpine Wanderung mit Gipfelsieg
  • Wanderung in die Nationalparktäler
  • Murmeltierbeobachtung

 

Die richtige Vorbereitung und Ausrüstung

Wandern ist noch immer die beliebteste Sportart im Gebirge. Zum Gipfelstürmen braucht man aber nicht nur eine gute Kondition. Auch die richtige Ausrüstung und eine genaue Tourenplanung sind wichtig, damit man wieder gesund im Tal ankommt.

 

Gute Ausdauer und Akklimatisation:

Die wichtigste körperliche Voraussetzung fürs Bergwandern ist eine gute Grundlagenausdauer. Dreimal wöchentlich 30 Minuten Training per Walking, Radfahren oder Joggen vier Wochen vorher ist die beste Vorbereitung für Touren im Hochgebirge. Doch auch Atmung, Herz und Kreislauf müssen belastbar sein.

 

Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Pensum langsam zu steigern, damit sich der Organismus an die Belastungen und die Höhe gewöhnen kann. Eine Akklimatisationszeit von 3 bis 5 Tagen ist bereits ab 2.000 Meter angesagt. Noch bis zu einer Höhe von 3.000 bis 5.500 Metern kann sich ein gesunder Körper nach entsprechender Eingewöhnung vollständig an die veränderten klimatischen Bedingungen anpassen. Ab 5.500 Metern ist das nicht mehr möglich. Deshalb ist dies auch die Siedlungsgrenze des Menschen.

 

Richtig gerüstet für den Aufstieg:

Die richtige Ausrüstung ist das A und O auch beim Bergwandern. Wanderschuhe sollten weitgehend wasserdicht, knöchelhoch und so groß sein, dass man beim Abstieg nicht vorne anstößt. Als Obermaterial empfiehlt sich Leder, für innen eine Goretexeinlage. Nur mit einer kräftigen Gummi-Profilsohle, durch die man auch kleine Steinchen nicht spürt, ist man im Gebirge trittsicher. Am besten läuft man nicht mit ganz neuen Bergschuhen los, sonst gibt’s schnell Blasen. Auch speziell gepolsterte Wandersocken aus Mischgewebe helfen, Druckstellen zu vermeiden.

 

Die Kleidung soll einerseits vor Hitzestau und Hitzeschlag schützen, andererseits verhindern, dass man sich unterkühlt. Wärme und Schweiß müssen nach außen transportiert werden. Nässe und Kälte hingegen dürfen nicht nach innen dringen. Am besten bewährt hat sich das "Zwiebelprinzip".

 

Für die Unterkleidung eignet sich am besten atmungsaktives Mischgewebe oder Schafwollprodukte, anstatt reiner Baumwolle. Es leitet die Feuchtigkeit vom Körper weg. Dadurch kühlt man bei Pausen nicht aus. Außerdem trocknet dieses Material schneller. Für die Oberbekleidung eignen sich Materialien, die wasserdicht, aber wasserdampfdurchlässig sind; z.B. Goretex. Außerdem müssen die Sachen robust und strapazierfähig sein und genug Bewegungsfreiheit lassen. Eine Garnitur zum Wechseln sollte man auf jeden Fall im Rucksack haben.

 

Verpflegung:
Will man Bergwandern richtig genießen können, sollte der Körper genügend Kalorien und reichlich Vitamine und Mineralstoffe bekommen. Viel Flüssigkeit und Kohlenhydrate geben zusätzlich Energie. Vor und während der Wanderung sollte man allerdings nicht zu üppig und zu fett essen. Eine langwierige Verdauung nimmt zu viel Sauerstoff in Anspruch, der dann den Muskeln fehlt. Auf der Wanderung sollte man ausreichend Getränk (Wasser oder Apfelsaft mit Wasser verdünnt) und möglichst kohlenhydratreiche Verpflegung (Brot, Obst, Müsli) zu sich nehmen. Beim Bergwandern werden pro Stunde durchschnittlich 300 bis 400 Kalorien verbrannt.

 

BERG LUST PUR – Wandertipps

 

Der Nationalpark Hohe Tauern beheimatet rund 550 Bergseen, zahlreiche Gebirgsbäche und Klammen. Somit gehört der Nationalpark zu den wasserreichsten Regionen Österreichs. Das größte Schutzgebiet der Alpen zeigt sich von seiner wilden Urlandschaft bis hin zur bergbäuerlichen Kulturlandschaft. Entdecken Sie in Ihrem Urlaub im Salzburger Land die besondere Artenvielfalt und eine atemberaubende Naturkulisse.

 

 

Habachtal: Tal der Smaragde

Bramberg (819 m) | Enzianhütte (1.312 m) | Gasthof Alpenrose (1.384 m) | Thüringer Hütte (2.212 m)

Gehzeiten: (vom Parkplatz Habachtal) über den Smaragdwanderweg bis Enzianhütte 1 ½ h | Alpenrose 2 h | Thüringer Hütte ca. 5 h | Übergang von der Neue Thüringer Hütte via Larmkogelscharte (2.933 m) zur Neuen Fürther Hütte im Hollersbachtal ca. 4 h

 

Das Bramberger Habachtal ist das mineralienreichste Tal der Hohen Tauern. In diesem wunderbaren Tal sind auch heute noch interessante Funde möglich. So hat auch der weniger geübte und erfahrene Gast und Bergwanderer die Möglichkeit, Smaragde zu finden.

 

 

Untersulzbachtal: Nationalpark PUR

Neukirchen (856 m) | Stockeralm (1.280 m) | Finkalm (1.385 m)

Gehzeiten: vom Parkplatz Einödbrücke und vom Ghf. Schütthof) Stockeralm 2 ¼ h | Finkalm 2 ½ h

 

Der Untersulzbachfall am Eingang des Untersulzbachtales ist ein 50 m hoher, leicht zugänglicher Wasserfall, der wunderschön in die Waldlandschaft eingebettet ist. Nach dem freien Fall tost das Wasser noch durch einige kleinere Katarakte, bis es schließlich eine rund 200 m lange, gewundene Klamm durchfließt. Ein schattiger Rundwanderweg führt in 1,5 h um den Untersulzbach Wasserfall, erschlossen mit etlichen Aussichtskanzeln, die imposante Blicke freigeben.

 

Das innere Untersulzbachtal ist ein Sonderschutzgebiet des Nationalparks Hohe Tauern und genießt somit dessen strengsten Schutzstatus. Es ist das größte Reservat des Nationalparks und umfasst ca. 2700 ha.

 

 

Obersulzbachtal: Von grünen Talböden zum ewigen Eis

Neukirchen | Hopffeldboden (1.050 m) | Berndlalm (1.514 m), Postalm (1.700 m) | Kürsingerhütte (2.558 m)

Gehzeiten: (vom Parkplatz Hopffeldboden) | Berndlalm 1 ½ h , Postalm 2 ½ h | Kürsingerhütte ca. 5 h – weiter auf den Großvenediger (3674 m)

 

Das Obersulzbachtal mit seinem mächtigen Gletscherbach und den ausgedehnten Almweiden bietet reizvolle Wanderungen. Als lohnendes Ziel erweist sich der 2083 m hoch gelegene Seebachsee und ist in drei Stunden vom Parkplatz am Hopffeldboden aus über einen zwar steilen, aber nicht schwierigen Weg erreichbar. Zu den Besonderheiten dieses Tales zählen die Wasserfälle bei der Berndlalm, sowie der Gletscherlehrweg im Talschluss – hier gelangt man gefahrlos bis an den Eisrand.

 

 

Höhenwandergebiet Wildkogel: Blick auf die Hohen Tauern

Eine 6er-Kabinenbahn bringt Sie in luftige 2.100 Meter Seehöhe. Von der Bergstation Wildkogel können Sie Wanderungen bis hin zu ausgedehnten Tagestouren unternehmen. Toller Abenteuer- und Erlebnisspielplatz direkt bei der Bergstation der Wildkogelbahn mit: •Kogel-Mogel-Turm •Goliathschaukel •Bodentrampolin •Adlerhorst •Gipfelwelle,…

 

WANDERN MIT KINDER

 

Stell Dir vor, es ist ein perfekter Sommertag. Die Sonne strahlt vom Himmel, Du läufst durch eine Traumlandschaft und alles könnte so schön sein … Wenn, ja wenn nicht so ein kleines, nörgelndes Wesen mit Dir unterwegs wäre, dessen Vokabular nur aus „Wann sind wir endlich da“, „Ich hab keine Lust mehr“ und „Wandern ist doof“ zu bestehen scheint. Wenn Du Pech hast, bleibt das nörgelnde Wesen einfach stehen und bewegt sich keinen Zentimeter mehr!

 

Das muss nicht sein! Hier sind einige Tipps, die kleine Nörgler garantiert zum Laufen bringen!

 

  1. Keine langweiligen Touren!
    Der wichtigste Tipp überhaupt! Kinder hassen langweilige Wege, die vielleicht noch durch die immer gleiche Landschaft führen und nichts zum Entdecken bieten. Sie haben noch keinen Blick für die Schönheit einer Landschaft. Es ist ihnen also völlig egal, ob sie durch den heimischen Wald oder im Nationalpark Hohe Tauern wandern. Das solltet Ihr Euch immer vor Augen halten!

    Wie sucht Ihr aber nun kindergeeignete Touren aus? Viele Eltern begehen den Fehler und orientieren sich in ihrem Wanderführer nach den blauen (einfachen) Touren. Meist sind dies die Touren, die im Wanderführer auch als „für Kinder geeignet“ markiert sind. Die geläufigen Führer sortieren aber meist nur nach „Ungefährlichkeit“ einer Tour. Diese Strecken führen dann oft auf breiten Forstwegen oder sogar Wirtschaftswegen- und Straßen entlang. Schlimmer geht`s nicht! Nörgeln und motzen sind nach spätestens 500m vorprogrammiert!

    Wenn Ihr nicht selbst recherchieren wollt oder könnt: Sucht Euch ruhig eine rote Tour raus. Sie sollte dann nur nicht zu lang sein und zu viele Höhenmeter haben. In der Regel sind die roten Touren von der Wegbeschaffenheit anspruchsvoller und führen auf Bergpfaden entlang. Die Wege sind durchsetzt von Wurzeln oder Steinen. Das ist genau richtig und für die Kinder spannend! Wenn es dann noch die ein oder andere kleine Klettereinlage gibt: PERFEKT. Eure Kinder werden begeistert sein und auf einmal ist wandern richtig cool!


    Solltet Ihr Euch für eine solche Tour entscheiden, müsst Ihr allerdings damit rechnen, dass es auch einmal ein wenig gefährlich werden kann, weil der Weg beispielweise durch steileres Gelände führt. Für diesen Fall solltet Ihr für kleinere Kinder immer einen Gurt und ein Seil dabei haben, um das Kind notfalls „an die Leine“ legen zu können. Das schont die Nerven ungemein und ist in jedem Falle sicherer, als das Kind an der Hand zu führen!

  2. Keine Hektik!
    Punkt 2 auf der Wichtigkeitsskala. Auch, wenn Ihr das jetzt nicht hören wollt: plant die doppelte Zeit ein, wie im Führer angegeben. Jetzt denkt Ihr bestimmt: Och, wie langweilig, da hab ich ja gar nichts von! Ja, stimmt. Ihr müsst vielleicht ein bisschen zurückstecken, aber Eure Kids werden es Euch danken. Und darum geht es hier ja schließlich. Kinder brauchen Zeit. Zeit, um all das Kleine, das am Wegesrand wartet, zu entdecken. Da werden Käfer bestaunt und Ameisen beobachtet. Tannenzapfen gesammelt und Blümchen gepflückt.

 

Der Wald, das Leben!

 

Alleskönner. Ein guter Teil unseres Wohlstands wäre ohne den Wald undenkbar. Er bringt uns Milliarden Euro, hält uns gesund und macht unsere Landschaft attraktiv. von Johannes Roth

 

In Österreich liegt mit seinen 4 Millionen Hektar Wald (von 8,4 Millionen Hektar Gesamtfläche) im europäischen Spitzenfeld.

 

Im Gegensatz zu den meisten anderen Rohstoffen wächst Holz immer nach. Zwar benötigt ein einzelner Baum je nach Art Jahrzehnte, bis er „erwachsen“ ist, aber österreichische Wälder haben so viele Bäume, dass diese Jahrzehnte statistisch kaum ins Gewicht fallen. Das Holz wächst nämlich so schnell nach, das man alle 40 Sekunden damit ein Einfamilienhaus bauen könnte.

 

FACTS & FIGURES
Wald in Österreich

 

  • Bewachsene Fläche: 4 Millionen ha
  • Nutzbares Holzvolumen: 1,15 Milliarden Kubikmeter
  • Anzahl der unterschiedlichen Baumarten: 65
  • Anzahl der Bäume: 3,4 Milliarden
  • Grundbesitz: 18% öffentliche Hand, 82% Private
  • Baum des Jahres 2016: Eiche
  • Baumartenverteilung: 72% Nadelbäume, 28% Laubbäume

Grüne Lunge:
Der Wald erfüllt neben dem wirtschaftlichen und kulturhistorischen auch ein zutiefst ökologischen Zweck. Die Bezeichnung „grüne Lunge“ kommt nicht von ungefähr: Als Naherholungsgebiet ist der Wald auch deshalb so beliebt, weil man dort spürbar leichter atmet – der Bewuchs wirkt als Filter für Schadstoffe. Darüber hinaus ist Holz an sich ein wesentlicher Speicher für CO². In nur einem Kubikmeter Holz ist eine Tonne CO² gebunden – etwa so viel, wie ein Mensch durchschnittlich pro Monat verbraucht. Wald wirkt auch geräuschdämpfend, was den Stresspegel und damit den Blutdruck senkt. Im Sommer kühlt das spezielle Waldinnenklima durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit und den Schatten der Bäume. Und zahlreiche Schutzwälder üben vor allem in lawinengefährdeten Wohn- und Tourismusgebieten eine Funktion aus, die für Sicherheit und Wohlbefinden der Menschen unverzichtbar geworden ist.

 

Morgens

Genuss PUR

Starte deinen Tag mit einem gesunden, vitalen Frühstück

Mittags

Wanderlust PUR

Lass dich von unseren Wanderführern begeistern

Früh Nachmittags

Entspannung PUR

Finde deine persönliche Auszeit in unserem Crystal SPA

Spät Nachmittags

Wohlgefühl PUR

Zeit zum Relaxen und Träumen

Abends

Kulinarik PUR

Genieße unsere saisonale und regionale Küche

Nachts

Gemütlichkeit PUR

Lass den Abend entspannt an unserer Hotelbar ausklingen


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