bodenständig & weltoffen

Deine Herzensgastgeberin Sonja Gassner im Portrait

Ein Leben im Hotel. Immer mitten im Geschehen.

Schon seit ihrer Kindheit war Sonja Gassner mitten im Geschehen des Familienhotels eingebunden. Von klein auf übernahm sie Aufgaben, die ihr Verantwortungsbewusstsein schon sehr früh weckten. Das tägliche Miteinander mit den Gästen schärfte ihr Verständnis für deren Anliegen, sodass sie heute eine sehr konkrete Vorstellung davon hat, was einen Urlaub im Hotel Gassner 4* Superior so richtig wertvoll macht.

Vom Hörner abstoßen in der großen weiten Welt und dem Gefühl: „Jetzt muaß i hoam“

Sonjas beruflicher Weg war alles andere als geradlinig. „Das wäre doch zu einfach“, erzählt sie. „Gestartet habe ich in der Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Saalfelden, um dort meine fachliche Basis aufzubauen. Dachte ich. Doch meine Vorstellungen waren weit von dem entfernt, was mir geboten wurde. So folgte nach drei Jahren ein Umstieg in den Aufbaulehrgang der Höheren Bundeslehranstalt für Tourismus in St. Johann in Tirol.“

Nach deren Absolvierung zog es Sonja in die “große, weite Welt”. Erfahrungen außerhalb des familiären Unternehmens waren ihr schon damals wichtig. Den Horizont erweitern und auch über den Tellerrand hinausblicken, sowieso. In namhaften Hotels durfte sie ihre Fähigkeiten ausbauen, Talente ausleben und immer mehr Verantwortung übernehmen. „Die Hörner, habe ich mir auch abgestoßen“, lacht sie. „Und dann war da auf einmal das Gefühl: ‘Jetzt muaß i hoam!'”

 

Von der kleinen Waldpension zum 4* Superior Wander- und Wellnesshotel

Seit 75 Jahren lebt die Familie Gassner herzliche Gastfreundschaft – inzwischen in der dritten Generation. Sonjas Großvater erkannte schon damals das Potenzial dieses besonderen Platzes und legte den Grundstein für das heutige Hotel. Aus der kleinen Waldpension für “Sommerfrischler” entstand nach und nach das Wander- und Wellnesshotel ****S. Eine Geschichte voller Werte und viel Empathie, Mut und dem richtigen Gespür für die Leute.

Veränderungsprozesse waren dafür unvermeidlich, sind sie doch die Basis für die Erfolgsgeschichte des Hauses. Ehrliche Kommunikation und Begegnungen auf Augenhöhe waren damals schon der Schlüssel für ein richtig gutes Miteinander: aktiv zuhören, die Bedürfnisse der Gäste erkennen, darauf reagieren und auch immer wieder mutig sein, etwas Neues auszuprobieren – inzwischen eine Familienphilosophie.

Sonja Gassner im Portrait

Die Zeit der Übergabe

Gemeinsam Wachsen: Aus den Kinderschuhen heraus und in den Familienbetrieb hinein

Nach ihrer Rückkehr teilte sich Sonja mit ihrer Mutter Renate die Arbeitszeiten an der Rezeption. Ihr Vater Sepp, damals der Chef des Hauses, bereitete die Übergabe an Sonja und ihren Bruder Hans-Peter vor und zog sich dann nach und nach aus dem Arbeitsfeld im Hotel zurück.

„Für Hans-Peter ist schon seit seiner Heimkehr klar, dass seine berufliche Heimat die Küche ist. So trete ich, als Frontfrau, in die Fußstapfen des Vaters. Kommunizieren und Organisieren liegt mir. Von ihm habe ich wohl auch meine Liebe zum Umbauen geerbt, wobei alle Entscheidungen für Veränderungen gemeinsam getroffen werden“, erzählt Sonja über die Zeit der Übernahme.

Die Zeit der Übergabe

Nach ihrer Rückkehr teilte sich Sonja mit ihrer Mutter Renate die Arbeitszeiten an der Rezeption. Ihr Vater Sepp, damals der Chef des Hauses, bereitete die Übergabe an Sonja und ihren Bruder Hans-Peter vor und zog sich dann nach und nach aus dem Arbeitsfeld im Hotel zurück.

„Für Hans-Peter ist schon seit seiner Heimkehr klar, dass seine berufliche Heimat die Küche ist. So trete ich, als Frontfrau, in die Fußstapfen des Vaters. Kommunizieren und Organisieren liegt mir. Von ihm habe ich wohl auch meine Liebe zum Umbauen geerbt, wobei alle Entscheidungen für Veränderungen gemeinsam getroffen werden“, erzählt Sonja über die Zeit der Übernahme.

Geprägt davon, Ideen und Visionen stets im Einklang mit den Werten der Familie umzusetzen, schlägt Sonja gerne ihren eigenen Weg ein, statt dem Streben der Masse nach “höher, weiter, schneller” zu folgen. Sie sammelt gerne eigene Erkenntnisse, setzt Projekte bewusst um und wägt Risiken und Chancen sorgfältig ab. Nachhaltige Erneuerung, Regionalität und das Festhalten an den eigenen Prinzipien sind ihre Erfolgsstrategien. Veränderungen zur richtigen Zeit und mit Bedacht umzusetzen, um langfristige Ziele zu erreichen, das ist genau ihr Ding.

 

Gassner feeling green: Ein gutes Gefühl, mit gutem Gewissen

Sonja ist es ein besonderes Anliegen, höchste Qualität zu bieten und gleichzeitig verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen. Als Familienbetrieb möchte die Familie Gassner aktiv zum Schutz der Umwelt beitragen. Die gesetzten Ziele haben sie bereits erreicht: zum dritten Mal mit dem Österreichischen Umweltzeichen, zum vierten Mal mit dem HolidayCheck Award ausgezeichnet und den Leading Spa Award für das Salzburger Land gewonnen, sind diese Auszeichnungen eine echte Wertschätzung und ein richtig guter Grund stolz auf jeden einzelnen Mitarbeiter der Gassner Seilschaft und das eigene Werk zu sein.

Auszeiten nehmen

in der Natur und mit der Familie

Sonjas “Haus- und Hofrunde” gibt ihr die nötige Auszeit und schenkt Energie für den doch oft sehr fordernden Hotelbetrieb. Ein Wald- und Wiesenspaziergang auf der Anhöhe nahe dem Hotel hilft ihr, den Kopf zu lüften und Kraft zu tanken. Die Jagdhütte der Familie, fernab jeglicher Infrastruktur, ist ein weiterer Rückzugsort. Hier verbringt Sonja mit ihren Kindern wertvolle Zeit und genießt das einfache Leben in der Natur.

Nach ihrer Krebsdiagnose sind diese Auszeiten für Sonja gleich noch einmal mehr wert. Eine solche Erfahrung lehrt einen, die Momente im Leben noch bewusster zu schätzen, und so bekamen spontane Aktivitäten mit ihrer Familie eine ganz neue Priorität. Alles ist positiv gelaufen und die Gesundheit hat sich wieder eingestellt.

Auszeiten

in der Natur & mit der Familie

Sonjas “Haus- und Hofrunde” gibt ihr die nötige Auszeit und schenkt Energie für den doch oft sehr fordernden Hotelbetrieb.

Ein Wald- und Wiesenspaziergang auf der Anhöhe nahe dem Hotel hilft ihr, den Kopf zu lüften und neue Kraft zu tanken.

Die Jagdhütte der Familie, fernab jeglicher Infrastruktur, ist ein weiterer Rückzugsort. Hier verbringt Sonja mit ihren Kindern wertvolle Zeit und genießt das einfache Leben in der Natur.

Nach ihrer Krebsdiagnose sind diese Auszeiten für Sonja gleich noch einmal mehr wert. Eine solche Erfahrung lehrt einen, die Momente im Leben noch bewusster zu schätzen, und so bekamen spontane Aktivitäten mit ihrer Familie eine ganz neue Priorität. Alles ist positiv gelaufen und die Gesundheit hat sich wieder eingestellt.

Sonja Gassner: Mutter, Powerfrau, Energiebündel, Vordenkerin und kreative Seele des Hauses

Mit 47 Jahren lebt Sonja gemeinsam mit ihrer Familie im Hotel und genießt die Vorteile des familiären Umfelds. Ein wertschätzendes Miteinander ist nicht nur ein wesentlicher Bestandteil des Erfolges, sondern gerade in Zeiten, wo das Leben mit Herausforderungen an die Tür klopft, richtig viel wert.

Verheiratet und als Mutter in einer Patchwork-Familie führt Sonja gemeinsam mit ihrem Bruder Hans-Peter seit 2007 das Wander- und Wellnesshotel Gassner 4 * Superior voller Engagement und Begeisterung. „Vieles hat sich seither schon gewandelt, nicht nur im Hotel, auch in mir selbst“, schmunzelt Sonja auch ein bisschen über sich selbst. Geprägt, erleichtert und gestärkt blickt sie gemeinsam mit ihrem Bruder Hans-Peter positiv in die Zukunft – den Werten und Prinzipien stets treu und offen für das Leben mit all seinen Richtungen und Möglichkeiten.

Hast du Lust, Sonja und ihre Familie kennenzulernen?

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